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Samstag, 19.05.2012

Technik News

Dienstag 17.04.2012

XLink leistet Pionierarbeit in Glasfasertechnologie

Der Salzburger Provider XLink Glasfaser Austria hat eine Glasfaser-Verlegetechnik zum Patent angemeldet. Diese senkt die Kosten für professionelle Glasfasernetze wesentlich. Der Provider ist sowohl in Österreich als auch in...[mehr]

Mittwoch 21.03.2012

Bundeskanzlerin kritisiert Qualität der Breitbandnetze

Angela Merkel (CDU) hat in ihrer Eröffnungsrede zur diesjährigen CeBIT die Qualität der Breitbandnetze in Deutschland kritisiert. Vertreter der Telekommunikationsunternehmen und Netzanbieter betonten die Notwendigkeit konstruktiv...[mehr]

Mittwoch 21.03.2012

IKT-Branche diskutiert Zukunft des Breitbandausbaus

Ende Februar dieses Jahres diskutierten Führungspersönlichkeiten und Experten aus der Informations- und Telekommunikationstechnologie-Industrie (IKT) die Zukunft des nationalen Breitbandausbaus. Die Gelegenheit bot Huawei (einer...[mehr]

FTTxyz - Warum Glasfaser?

Die im Laufe der letzten Jahre explosionsartig zunehmende Verbreitung hochauflösender Mediadaten machen dem Anwender den Bedarf an breitbandigen Übertragungswegen deutlich. Den Hauptteil davon machen allein Videoinhalte aus. Die Anforderungen für z.B High Definition Fernsehen, 3D Filme oder Video on Demand - welche diese Anwendungen an die Übertragungsraten stellen, werden mit den bisherig weitverbreiteten ADSL Anschlüssen auf Dauer nicht sicherzustellen sein.

Abbildung: logaritmische Darstellung Breitbandbedarf

Technische Begriffe wie Auflösung, Bildfrequenz und Komprimierungsverfahren sind heute allgegenwärtige und aussagekräftige Eigenschaften, welche im Umgang mit Unterhaltungselektronik nicht nur von Kunden, sondern auch von Herstellerseite maßgeblich berücksichtigt werden. Mit der daraus resultierenden Qualität der Inhalte steigt zudem die Quantität der Daten oder anders gesagt: die qualitative Verbesserung der Medieninhalte steht in einem proportionalen Zusammenhang mit der damit verbundenen Speicherung sowie der Übertragung der Daten. Die Möglichkeit somit jegliche Form des medialen Bedarfs aus einer Quelle zu decken bzw. aus einem Medium zu beziehen, stellt einen zukunftsorientierten und innovativen Ansatz dar.

Dabei lässt gerade der Gedanke, jegliche Form medialen Bedarfs aus ein und demselben Medium zu beziehen, nicht nur ambitionierte Experten aufhorchen.

Zunächst sollte man das in der Vergangenheit als eigenständiges Unterhaltungsmedium etablierte „Fernsehen“ betrachten. Die bisherigen Technologien zur Übertragung und Darstellung von Fernsehsignalen befanden sich qualitativ jahrzehntelang in einer Stagnation. Jedoch wird die heute in Deutschland gebräuchliche Standardtechnologie zur Übertragung des TV Signals PAL (768 × 576 Pixel bei 50 Hertz Bildfrequenz) immer mehr vom digitalen Fernsehen ersetzt.

Die geplante Analogabschaltung 2012 wird die bisherigen Vorstellungen von „Fernsehen“ in der gewohnten Form zudem weiter verändern. Die Technik kommt dabei den sich zunehmend ändernden Sehgewohnheiten der Nutzer entgegen. Die Möglichkeit, das Programm selbst zu gestalten und zeitlich dem eigenen persönlichen Rhythmus anzupassen, wird von immer mehr Menschen genutzt.

Die technischen Anforderungen an das Netz werden auch durch immer intensiver genutzte Service-Dienstleistungen wie z.B (Onlinevideotheken, YouTube Kanäle, IPTV, etc.) in den nächsten Jahren stetig ansteigen, so dass ein herkömmlicher DSL Anschluss in vielen Fällen für den anspruchsvollen Nutzer nicht mehr die ausreichende Leistung zur Verfügung stellen kann. Für die Zukunft muss ein Übertragungsmedium, welches die Anforderungen des erhöhten Bedarfs bewältigen kann, die herkömmlichen Technologien, wie bspw. die Doppelkupferader (umgangssprachlich als „Telefonleitung“ bezeichnet) auf Dauer ersetzen.

Die Glasfaser.